LoView ist ein Bildbetrachter für AmigaOS, MorphOS und Aros. Er besteht aus zwei Teilen, den Viewer und den Thumber. Das recht simple Programm zeigt die Bilder in den gewählten Ordner und erstellt davon Thumbnails. Mit einem Klick wird das entsprechende Bild in Originalgröße angezeigt. Außerdem besteht die Möglichkeit die Größe und das Format der gewählten Dateien in einen Rutsch zu modifizieren. Die aktuelle Version (2.51) kann von os4depot.net (AmigaOS 4) bzw. von morphos-files.net (MorphOS) runtergeladen werden.
Werner Randelshofer has set up an ample collection of computer graphic animations from the 80’s and 90’s, both commercial and home-grown. Examples come from works demonstrated on the Commodore Amiga, the Atari ST and the PC.
The examples above are only a taster of what has been documented - there is plenty of 2D stills and animation, but also early experimentation with 3D. Plenty of what you see is work before the GIF file format or Flash were invented.
Die 126. Ausgabe des kostenlosen deutschsprachigen Diskettenmagazins Club Info für den Commodore Plus/4 ist erschienen. Alle zwei Monate liefert dieses Magazin interessantes Wissen rund um das Thema Commodore. In dieser Ausgabe stellt der Autor unter Anderem wieder tolle Soft- und Hardware vor. Club Info befindet sich auf zwei Disketten (D64) die natürlich auch mit einen Emulator, wie beispielsweise VICE, geladen werden können. Durch das übersichtliche Menü navigiert man entweder mit der Tastatur oder auch mit einen Joystick. Club Info Ausgabe 126 sowie ältere Ausgaben können von plus4world.powweb.com runtergeladen werden.
Gideon Zweijtzer (der Entwickler der 1541 Ultimate) und Rutger Bevaart entwickeln eine Erweiterungskarte namens UltimatePPC für den Amiga 3000(T) bzw. 4000(T). Die Karte soll den Amiga mit einen 68040 und einen PPC-Prozessor (1Ghz) unterstützen. Hinzu kommen verschiedene Schnittstellen wie SATA, USB, Ethernet und DVI. Außerdem wird der Arbeitsspeicher um 128Mb (für die 68040 CPU) und 2Gb (für PPC-CPU) erweitert. Der 68040-Prozessor ist “nur” mit 33Mhz getaktet. Die Entwickler haben sich dazu entschlossen diesen Prozessor statt gleich einen 68060er zu verbauen, da dieser leichter in größeren Mengen zu beschaffen ist, außerdem sei der 68040 ein Prozessor mit einer vernünftigen Geschwindigkeit und hoher Kompatibilität. Die Entwickler hoffen, dass Betriebssysteme wie AmigaOS4 und MorphOS zukünftig das Board unterstützen.
Commando on the Commodore 64 C64 Computer Game Play
The player takes control of a soldier named Super Joe, who starts by being dropped off in a jungle by a helicopter, and has to fight his way out single handedly, fending off a massive assault of enemy soldiers. Super Joe is armed with a sub-machine gun (which has unlimited ammunition) as well as a limited supply of hand grenades. While Joe can fire his gun in any of the eight directions that he faces, his grenades can only be thrown vertically towards the top of the screen, irrespective of the direction Joe is facing. Unlike his SMG bullets, grenades can be thrown to clear obstacles, and explosions from well placed grenades can kill several enemies at once. At the end of each level, the screen stops, and the player must fight several soldiers streaming from a gate or fortress. They are ordered out by a cowardly officer, who immediately runs away, although shooting him in the back awards the player bonus points. Along the way, one can attempt to free prisoners of war as they are transported across the screen by the enemy.
Click on the Thumbnail to watch the video Or visit http://pdsnews.info/machine/commando-on-the-commodore-64-c64-computer-game-play/
Commodore Free Ausgabe 61 online
Commodore Free ist ein englischsprachiges Online-Magazin für Commodore-Fans. Einige der Themen dieser Ausgabe:
• Rediscovering CP/M By Commodoreman
• Happy Prog’ing By John Fielden
• Interview with Jack Tramiel
Das Magazin kann von der Webseite commodorefree.com als PDF-Datei (oder andere Formate) runtergeladen werden.
System: C64
Genre: Shoot’em up
Publisher: Image Works
Anzahl Datenträger: 1 Kassette
Jahr: 1989
Bewertung: 65% (The Games Machine)
Zustand: Sehr gut
Bemerkung: Original verschweißt
Pushover war ein gelungenes Spiel für den Amiga. Jetzt, 20 Jahre nach der Veröffentlichung gibt es Pushover auch für AmigaOS 4. Die Grafik ist wie sein Vorgänger relativ einfach gehalten. Neben den originalen Levels sind zahlreiche neue hinzugefügt worden und somit ist auch der Schwierigkeitsgrad recht hoch geblieben. Ziel des Spieles ist es, alle Domino-Steine zum Umfallen zu bringen. Das klingt zwar einfach, die verschiedenen Steine besitzen aber unterschiedliche Eigenschaften. So fallen einige nach oben, statt nach unten. Andere hingegen fallen überhaupt nicht um und dienen somit als “Blocker”. Als ob das noch nicht genug wäre, steht den Spiele nur eine begrenzte Zeit zur Verfügung das Rätsel zu lösen. Nach abgelaufener Zeit muss der Level wiederholt werden. Wer die zahlreichen Levels meistern möchte, brauch eine Menge Zeit und Geduld. Pushover kann von os4depot.net runtergeladen werden.
FS-UAE ist ein alternativer Amiga-Emulator, basierend auf WinUAE, für Windows, Mac und Linux. Für die stabile Version ist nun ein Bugfix-Release (1.2.1) erschienen, das ein Fehler beim speichern von Speicherabbildern unter MacOS behebt. Zugleich wird an der Beta-Version (aktuell 1.3.7) weiterentwickelt, die laut Changelog folgende Änderungen/Verbesserungen beinhaltet:
• Fixed an input event offset problem causing soft reset to be interpreted as quit and disk swapping to be off by one (1.3.4).
• Merged WinUAE 2.4.2beta1 + FS-UAE compatibility patch.
• Patches to respect CFLAGS/CXXFLAGS/LDFLAGS and compilation tools from environment, courtesy of Philantrop.
Turboprint ist ein sehr leistungsfähiger Druckermanager mit vielen Einstellungsmöglichkeiten. Im Software-Paket befinden sich viele (mittlerweile alte) Druckertreiber. Mit Turboprint kann von jeder Amiga-Software aus gedruckt werden, sofern diese die Workbench-Drucker verwenden. Eine Vorschau zeigt das Ergebnis bereits vor den Druckvorgang so genau wie möglich an. Turboprint unterstützt Grafikkarten mit der 24-Bit Grafikbibliothek von Phase5, damit können mit den Grafik-Publisher 16 Mio. Farben verwendet werden. Und nicht zu vergessen ist die ScreenGrabber-Funktion die den Inhalt des Bildschirmes speichert und auf Wunsch ausdruckt. Benötigt wird lediglich einen Amiga mit AmigaOS 2 oder neuer. Eine Festplatte wird empfohlen. Leider gibt es keine frei erhältlich Version dieses Druckermanagers. Weitere Informationen findet man auf der offiziellen Webseite.